Dank MR-Mammographie Brustkrebs frühzeitig erkennen und Heilungschancen verbessern

Mamma-MRT
Mamma-MRT

Zeit ist ein wichtiger Faktor bei der Behandlung von Brustkrebs. Je eher eine bösartige Veränderung erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Als schonende Methode zur Früherkennung von Brustkrebs hat sich heute die Kernspintomographie der weiblichen Brust (MR-Mammographie, Mamma-MRT) etabliert.

MR-Mammographie – schonend und präzise bei der Brustkrebsfrüherkennung

Bei der MR-Mammographie wird die weibliche Brust im Kernspintomographen (MRT) untersucht. Ein MRT arbeitet ohne Strahlung. Auch wird die Brust bei der Untersuchung kaum verformt. Somit ist dieses Verfahren zur Brustkrebsfrüherkennung besonders schonend und kann auch bei schwangeren Frauen eingesetzt werden. Durch die nur geringe Verformung können Tumoren besonders gut lokalisiert werden.

Ablauf der MR-Mammographie

  • Vor der Untersuchung müssen alle metallischen Gegenstände abgelegt werden.
  • Auch der BH muss ausgezogen werden.
  • Während der Untersuchung wird intravenös ein Kontrastmittel gegeben.
  • Sie legen sich bauchseitig auf den Untersuchungstisch. Die Brüste hängen dabei in einer Vertiefung (Brustspule), sodass sie nicht verformt werden.
  • Über eine Gegensprechanlage sind Sie jederzeit mit unserem Personal verbunden.
  • Die Untersuchung dauert 15 bis 20 Minuten.

Wer übernimmt die Kosten der Untersuchung?

Die Kosten für die Mamma-MRT werden in der Regel nicht von den gesetzlichen Krankenversicherungen getragen. Gerne beraten wir Sie hierzu. Private Krankenversicherungen übernehmen die Kosten für die Brustkrebs-Vorsorgeuntersuchung.