Prostatakrebs früh erkennen und Leiden mindern

Prostata-Vorsorge
Prostata-Vorsorge

Bösartige Veränderungen der Vorsteherdrüse (Prostatakrebs) betreffen jedes Jahr rund 40.000 Männer in

Deutschland. Prostatakrebs ist damit die häufigste Krebserkrankung des Mannes. Mit Hilfe der Kernspintomographie (MRT) können Krebszellen in der Prostata schon frühzeitig erkannt werden. Damit steigen Heilungschancen und das Leiden wird gemindert.

Bei der Kernspintomographie handelt es sich um eine schmerz- und strahlungsfreie Untersuchung. Bei der Protatatkrebsvorsorge werden im MRT hochauflösende Schichtaufnahmen der Prostata erstellt.

Ablauf der Untersuchung

  • Im Vorfeld sind keine besonderen Vorbereitungen zu treffen.
  • Der Patient liegt auf dem Untersuchungstisch auf einer speziellen Beckenspule.
  • Die Untersuchung dauert zirka 30 Minuten und ist schmerzfrei.

Wer trägt die Kosten?

Aus medizinischer Sicht ist die MRT-Untersuchung der Prostata für viele Patienten sinnvoll. Sie ist eine hervorragende Methode, um Prostatakrebs schon im Frühstadium zu erkennen. Leider werden die Kosten der Kernspintomographie nur in Ausnahmefällen von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Die Prostatauntersuchung im MRT kann natürlich als Selbstzahler-Leistung in Anspruch genommen werden. Dabei gilt die Gebührenordnung der Ärzte (GOÄ). Die privaten Kassen übernehmen in der Regel die Kosten vollständig. Wir beraten Sie hierzu gerne.